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„Ein Weihnachtskalender oder
oder
24 Variationen, sich auf Weihnachten zu freuen“

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier……..
Ja, den Spruch, den kennen wir! Aber nicht nur der Advent steht vor der Tür, sondern auch andere, scheinbar nicht zu lösende Probleme: z.B. der Weihnachtseinkaufsstress, 25° Celsius Außentemperatur, der Gerichtsvollzieher oder gar die liebe Schwiegermutter und andere nette Verwandte, welche man den Rest des Jahres nicht zu Gesicht bekommt. Und das ist erst der Anfang! Erinnern Sie sich noch an die verkohlte Weihnachtsgans, die nach Geschenken schreienden Kinder, die in Flammen stehende Nordmanntanne oder die betonharten Plätzchen vom letzten Jahr? Das soll jetzt alles anders werden! Denn es haben sich für Sie Vera Feldmann, Knut Müller- Ehrecke und Martin Müller, besser bekannt als „Die drei Weisen aus dem Bördeland“, auf den Weg zu Ihnen gemacht, um Ihnen diese Ängste zu nehmen und mit ihrem musikalisch- literarischen Weihnachtskalender Ihnen die Zeit bis zur eigentlichen Bescherung zu verkürzen. Dabei werden Myrre, Weihrauch und Gold ersetzt durch Bing Crosby,
Heinz Erhardt und Loriot. Öffnen Sie mit uns einen Weihnachtskalender und erleben Sie 24 Variationen, sich auf Weihnachten zu freuen.
Hier die Termine:
8./9./16./22.12.2010 Beginn:19.30 Uhr! FW/" Bölcks Brettl"

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Premiere mit dem Theaterschiff (Regie), am 27.11.2010

Ab dem 27.November 2010 spielen "Die.Nachtschwärmer" das "2. Theaterschiff Weihnachtsspektakel"!!!

Erstellt wird es speziell für das "Theaterschiff Magdeburg".
Wir bitten Sie, sich rechtzeitig um Karten zu bemühen.
Wir sehen uns auf der MS "Marco Polo" - dem Theaterschiff Magdeburg

Datum Boarding Wo Bemerkung

27. November 18:30 Uhr Petriförder Magdeburg Steiger Viking ! Premiere !

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Am 20. Oktober ist es soweit:

PREMIERE- 20102010

„Bürger Denk Mal – Rest of Holz-Hausen“
Das neue Kabarettprogramm von Lothar Bölck
Regie: Knut Müller-Ehrecke

Der Volksmund sagt: Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Jedoch ist das Volk scheinbar inzwischen so denkfaul geworden, dass es nicht einmal mehr an sich denken mag. Schließlich leben wir in einer Dienstleistungsgesellschaft. Da lässt man denken. Die meist gestellte Frage hierzulande lautet: „Wie jetzt? Denken? Wo denkst Du denn hin? Woran soll man denn noch alles denken?“
Im sechsten Teil seiner Kabarett- Trilogie setzt Lothar Bölck seiner Bühnenfgur Hugo W. Holz-Hausen, dem unbekannten Hinterbänkler, ein Denkmal. Er macht ihn zum Model, zum Denkmodell, welches Fragen stellt, wie: Sollte man eine Denkvermögensteuer erheben? Können Denkprozesse auch mit „lebenslänglich“ enden? Müssten Denkzettel rechtzeitig verteilt werden, damit man sie nicht verpassen kann? Und die Frage: Ob ein Denkmal nur ein Leberfleck der Geschichte ist? Ist denn nicht das Einzige, was man von manchem heutigen Denkmal später gebrauchen kann, der Sockel?
Doch dass das BÜRGER DENK MAL vom Bürger als eine Aufforderung zum Denken verstanden werden könnte, ist ein typischer Fall von denkste!

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